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„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, (... der letzte Meter Boden , verstrahlt ist), werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann…
Weisheit der Cree-Indianer /Häuptling Seattle (1851)…
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Atomenergie
wer nicht ordentlich wählen geht, der muß schottern...
23. November 2011
http://www.boulevard-baden.de/ueberregionales/baden-wuerttemberg/2011/11/23/kretschmann-halt-protest-gegen-castor-transporte-fur-uberflussig-449032/
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Wissenschaft & Umwelt / 24.11.2011
Das Treibhaus in Zahlen
Schlechte Nachrichten zur UN-Klimakonferenz, die am Montag in
Südafrika beginnt: Der Anteil von CO2, CH4 und N2O in der
Atmosphäre steigt ungebremst an
Wolfgang Pomrehn
Eine Woche vor Beginn der diesjährigen
UN-Klimakonferenz im südafrikanischen Durban gab es am Montag
schlechte Nachrichten von der Weltmeteorologieorganisation (WMO)
in Genf, dem Zusammenschluß nationaler Wetterdienste aus aller
Welt: Die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre
nimmt weiter zu; ihr Anstieg hat sich sogar beschleunigt.
Auch das Hauptübel Kohlendioxid (CO2), das bei der Verbrennung
der fossilen Energieträger Kohle, Erdöl und Erdgas freigesetzt
wird, nimmt weiter zu. 2010 lag die mittlere CO2-Konzentration
in der Atmosphäre bei 389 Millionstel Volumenanteilen oder ppm
(parts per million). Das waren 2,3 ppm mehr als im Vorjahr. In
den 1990er Jahren hatte der jährliche Anstieg im Schnitt bei 1,5
ppm und im letzten Jahrzehnt bei zwei ppm gelegen. Die
CO2-Konzentration liegt nunmehr 39 Prozent über dem
vorindustriellen Niveau. Bis zum 18. Jahrhundert hatte dieser
Wert in etwa 10000 Jahren nie über 280 ppm gelegen.
Seit 1990 die internationalen Klimaverhandlungen begannen, hat
sich der von Menschen verursachte Teil des Treibhauseffektes um
knapp 30 Prozent verstärkt. Es gibt auch einen natürlichen
Treibhauseffekt, ohne den es auf der Erde im Mittel rund 30 Grad
kälter wäre. Leben hätte sich unter diesen Bedingungen
vermutlich gar nicht entwickeln können, denn die Meere wären
größtenteils mit Eis bedeckt und die Kontinente arktische
Wüsten.
Die in den letzten 100 Jahren verursachten Veränderungen im
Treibhausgasgehalt der Atmosphäre spielen sozusagen in einer
anderen Liga. Sie werden, sollte ihr Anstieg nicht sehr bald
gestoppt werden, das Klima wesentlich unzuverlässiger machen,
als es in den letzten Jahrtausenden gewesen ist. Schwere Dürren,
Stürme und Starkniederschläge werden zunehmen und der
Meeresspiegel bis zum Ende des Jahrhunderts um einen Meter oder
etwas mehr steigen.
In den letzten 20 Jahren ist der vom Menschen verursachte Teil
des Treibhauseffekts allein durch das CO2 um knapp 24 Prozent
gesteigert worden. Insgesamt macht das CO2 64 Prozent des
Problems aus. Weitere Treibhausgase sind Methan, Lachgas und
bodennahes Ozon. Letzteres ist nicht mit der Ozonschicht in
einigen Dutzend Kilometer Höhe zu verwechseln. Dort entsteht das
Ozon aufgrund des Zusammenspiels von Luftchemie und
Sonneneinstrahlung. Es filtert aus dieser den besonders
aggressiven ultravioletten Anteil heraus. Sehr zum Nutzen der
Lebewesen auf dem Erdboden. Bodennahes Ozon entsteht hingegen
aus Abgasen von Verbrennungsmotoren bei windarmem Wetter und
viel Sonnenschein. Für Pflanzen, Tiere und Menschen ist es
schädlich und trägt außerdem zur Erwärmung bei.
Aber bodennahes Ozon ist ein relativ lokales und zeitlich
begrenztes Phänomen. Im Gegensatz zu den anderen Treibhausgasen
ist es sehr kurzlebig und nur deshalb ein Problem, weil es
ständig neu gebildet wird. Vom globalen Meßnetzwerk der WMO kann
es wegen der räumlichen Beschränkung nicht erfaßt werden. Anders
Methan (CH4) und Lachgas (N2O), und was die Meteorologen für
diese beiden Gase ermittelt haben, gibt durchaus Anlaß zur
Sorge. Lachgas nimmt seit vielen Jahrzehnten relativ
kontinuierlich zu, wenn auch im Vergleich zum CO2 nur im
geringen Maße. Allerdings ist ein N2O-Molekül 298mal so effektiv
wie ein CO2-Molekül. Daher fallen auch geringe Konzentrationen
ins Gewicht. Insgesamt macht das Lachgas etwa sechs Prozent des
Treibhausgasproblems aus.
Die relevanten N2O-Quellen sind verschiedene Prozesse in der
chemischen Industrie, außerdem der Einsatz von Dünger und Mist.
Insbesondere bei unzeitiger oder zu starker Düngung kann Lachgas
freigesetzt werden. Unter anderem aus diesem Grund ist Benzin-
oder Dieselersatz aus Zuckerrüben, Raps, Getreide oder ähnlichem
für das Klima nicht sinnvoll. Zwar wird das bei der Verbrennung
der Agrartreibstoffe freigesetzte CO2 wieder von Pflanzen
gebunden. Gleichzeitig entstehen aber noch andere
Treibhausgasemissionen bei der Produktion oder schon auf den
Feldern, etwa das N2O. Unterm Strich sind Ethanol, das im E10
enthalten ist, oder sogenannter Biodiesel nicht viel
klimafreundlich als Benzin oder Diesel.
Verstärkt auftretende Treibhausgase sind zudem einige der
Stoffe, die die inzwischen verbotenen FCKW ersetzen. Diese Gase,
etwa Schwefelhexafluorid, lassen zwar die Ozonschicht in Ruhe,
wirken aber wie die FCKW als starke Treibhausgase. Zusammen mit
den FCKW machen diese Gase etwa zwölf Prozent des
Treibhauseffekts aus.
Schließlich ist da noch das Methan, das derzeit etwa 18 Prozent
zum Problem beiträgt. Quellen sind unter anderem Mülldeponien,
Rinderzucht, Reisfelder und lecke Erdgasleitungen. Die
Methankonzentration in der Atmosphäre hatte sich seit Ende der
1990er Jahre stabilisiert, nimmt aber seit einigen Jahren wieder
zu. Die Gründe dafür sind unklar. Eine mögliche Quelle könnte
der durch die globale Erwärmung auftauende Permafrostboden der
Arktis sein.
Den Artikel finden Sie unter: http://www.jungewelt.de/2011/11-24/007.php
Fakten!
DIE LINKE NRW fordert im Landtag: Kein Castortransport 2011 aus Ahaus
Der Antrag der Fraktion DIE LINKE "Castortransporte aus Ahaus auch 2011 verhindern" Antrag (15/850)
formuliert Anforderungen an eine konsequente Anti-Atompolitik der
Landesregierung. Hierzu gehört auch, dass die Landesregierung die
Bürgerinnen und Bürger ermuntert, zu demonstrieren, zu protestieren und
zivilen Ungehorsam zu leisten. Es werden elf Forderungen skizziert, die
elementar für eine konsequente Anti-Atom-Politik für NRW sind. Im
Unterschied zu SPD und Bündnis 90/Die Grünen wird aufgezeigt, dass die
Landesregierung NRW sehr wohl Möglichkeiten besitzt, Sand ins Getriebe
des Atomstaates zu streuen.
So heißt es in Punkt 7: "Der Landtag fordert die
Landesregierung auf, alle Informationen zu stattfindenden
Atomtransporten unverzüglich der Öffentlichkeit mitzuteilen. Dies
betrifft insbesondere Datum und Route der Transporte."
In Punkt 12 wird die Landesregierung aufgefordert,
„sich für eine Änderung des Atomrechts mit dem Ziel einzusetzen, dass
betroffene Länder maßgeblichen Einfluss auf die Genehmigung von
Transporten von Kernbrennstoffen und deren Abfallprodukten erhalten und
dass die Kosten der Sicherung und Durchführung von derartigen
Transporten von den jeweiligen Auftraggebern der Transporte getragen
werden.“ Exakt diese Forderung wurde in der Bremer Bürgerschaft
gemeinsam mit SPD, Bündnis 90/Die Grünen und LINKEN verabschiedet.
In
NRW dagegen findet sich hierfür keine Mehrheit.
Abgelehnt : SPD und Grüne
stimmten gegen diese konsequente Anti-Atom-Politik.
Antrag Castortransporte aus Ahaus auch 2011 verhindern (15/850) als PDF [0,8 MB]
Atomkraftwerk Fukushima in Japan kurz vor dem Super Gau?
15.März 2011- Japan 19.00Uhr
Drei Reaktoren sind wenige Stunden von der Kernschmelze entfernt.
50 der insgesamt 800 Atomspezialisten arbeiten z. Z. noch in den Atomkraftwerken.
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25.März 2011- Japan 16.00 Uhr
Greenpeace: Atomunfall hat höchste INES-Stufe 7 erreicht != Super Gau Atommarer Atomunfall !
Atomenergiebehörde IAEO muss Nuklearkatastrophe auf Tschernobyl-Level einstufen
29.März 2011- Japan
Plutonium (Höchste Halbwertszeit hochradioaktiv)
ist bereits ins Erdreich rund um das AKW Fukushima gesickert.
04.April 2011- Japan
In Block 2 befindet sich Wasser, das 100.000-mal so stark verseucht ist wie in einem normalen Reaktor, dieses hochverstrahlte Wasser wurde in den Pazifik eingeleitet.
06.Mai 2011 - Deutschland
Die Regierung erlaubt das Wiederhochfahren der alten AKWs
Quelle: Süddeutsche .de
25.Mai 2011- Japan
Fahrlässige Tötung!
Wie erst jetzt durch den Betreiber Tepco bekannt wurde, fanden
die ersten Kernschmelzen der Brennelemente in Reaktor 2 und 3
schon nach 60 -100 Stunden statt.
Diese Geheimhaltung und Verzögerung der Bekanntgabe dieser lebensbedrohlichen Informationen für die Bevölkerung, kommt einer fahrlässigen indirekten Tötung nah.
15.Juni 2011 - Deutschland
Ende des 3 monatigen Moratoriums für die 7 ältesten Kernkraftwerke
Teilerfolg der Demos: das Aus für acht Atomkraftwerke
30.Juni 2011 die Regierung CDU / FDP beschließen mit Zustimmung von
SPD und Grünen / Bündnis 90 den Atomausstieg bis 2022
23.Juli 2011 nächster meldepflichtiger Störfall in Deutschland in der Wiederaufbereitungsanlage für Atommüll in Gronau / NRW
Deiese wurde in den Medien kaum erwähnt !
1.August 2011 Rekord -Radioaktivität in Fukushima - Höchste gemessene Strahlenwerte seit dem Atomunglück !Die Berichterstattung in den Ferhnsehnachrichten beträgt ca 40 Sekunden!
2. November 2011 Reaktor 2 kurz vor neuer Kernschmelzen
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DIE LINKE. möchte den Druck auf die Bundesregierung so lange aufrechterhalten,
bis die Atomkraft entgültig der Vergangenheit angehört, und ein Wiedereinstieg
in der Bundesrepublik Deutschland für immer ausgeschlossen werden kann.
Die Betreiber müssen auch selbst für die Entsorgung der alten Kern-Kraftwerke
herangezogen werden, sowie für den entstanden Atommüll aufkommen.
Diese Kosten dürfen nicht auf die Verbraucher umgewältz werden.
Dieser Druck muss auch weiter hin von der Bevölkerung unterstützt und aufrecht
erhalten werden, und ist auch mit davon abhängig wie stark DIE LINKE. in
den einzelnen Bundesländern in den Landtag gewählt wird.
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Worterklärung: Moratorium= Aufschub,Verzögerung,Stillhalteabkommen
1.04.2011
RWE klagt gegen Moratorium- Länder können mit Milionenforderungen rechen
Video Atommoratorium: »Niemand hat das Recht, die Bevölkerung einer solchen Gefahr auszusetzen«
Pressemitteilung
NEU:
Glasnost auch in den Parlamenten
Newsletters der
Landtagsfraktion NRW.DIE LINKE
Der Newsletter kann hier bestellt werden:
http://www.linksfraktion-nrw.de/medien/newsletter/
Hier bekommt man endlich mal zu sehen, wie die anderen Parteien über
Anträge der Linken im Landtag NRW abstimmen und auch was genau unsere Foderungen sind ! Dieses hat bisher noch keine Fraktion gemacht, da die anderen Parteien gegen ihren
Wahlversprechen ganz andere Gesetze zum Teil beschließen !
Das trägt zu einer viel bessen Aufklärung der Wähler bei - Glasnost auch in den Parlamenten, das fordert DIE LINKE.
Da die Medien nicht Parteiunabhängig berichten !
(wie es laut Grundgesetz sein sollte)
Das sind wir unseren Wählern schuldig !
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06.04.2011 / Sabine Wils /
DIE LINKE im Europäischen Parlament fordert:
Atomausstieg für die EU
Abgelehnt von den Koservativen und Liberalen!
Hier Klicken: Text der Rede am 06.04.2011 im Plenum
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Tel.: +32 (0)2-28 44 425
- Mobil: +32 (0)493-60 10 23
-
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
DIE LINKE im Bundestag fordert für Deutschland :
den schnellst möglichen Atomausstieg
Wird Anfang Juni noch beschlossen
Atomkraft ist nicht beherrschbar
Die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Klaus Ernst und Gesine
Lötzsch, und der Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Gregor
Gysi, erklären angesichts der Zuspitzung der Atomkatastrophe in Japan:
„Wir sind bestürzt über die jüngsten Ereignisse in
Japan. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Angehörigen und beim
gesamten japanischen Volk, das nach Tsunami und Erbeben die Folgen einer
atomaren Katastrophe bewältigen muss. Die Weltgemeinschaft darf Japan
jetzt nicht alleine lassen.
Nach diesem Tag ist nichts mehr, wie es
vorher war. Wir müssen jetzt weltweit umdenken. Die japanischen Meiler
galten als die sichersten. Es ist spätestens jetzt klar, dass die
Atomkraft nicht beherrschbar ist.
Wir brauchen ein weltweites
Moratorium für die Atomkraft. Der Ausbau von Kapazitäten muss gestoppt
werden. Deutschland muss sofort die Exportförderung für Atomkraftanlagen
einstellen. In Deutschland müssen wir zu einer Politik der
systematischen Reaktorabschaltung kommen, unverzüglich und unumkehrbar."
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DIE LINKE NRW forderte am 5.April 2011 im Landtag NRW öffentliche Gebäude mit 100% Öko-Strom zu betreiben
Abgelehnt von : SPD;CDU;FDP und Bündniss90/Grüne
Dazu das Video:
Hamide Akbayir /DIE LINKE. MdL
http://www.youtube.com/watch?v=NC-My0Ss0vE
Hier ist der Antrag der Partei
DIE LINKE. als PDF nur draufklicken
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DIE
LINKE ist im Landtag NRW die einzige Partei, die für die sofortige
Abschaltung aller AKW in Deutschland eintritt. Die Forderung findet bei
CDU, FDP, SPD und Grünen ebenso wenig eine Mehrheit wie die Forderungen
nach Aufhebung der Betriebsgenehmigungen für die Urananreicherungsanlage
in Gronau oder den Verbot jeglicher Atomtranssporte durch NRW.
Castor-Transporte und damit unnötige Risiken für
Mensch und Umwelt vermeiden – Hochradioaktive Brennelementekugeln
weiterhin am ehemaligen AVR Jülich zwischenlagern (15/1542).
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Alle: aktuellen Anti-Atomkraft Demo Termine in NRW
z.B:
Köln, Bonn, Duisburg, Essen;...usw in jeder Stadt in jeden Dorf !
siehe unter Termine
Bitte Fahnen, Banner , feste Schilder, Fotoapparate und Ballons mitbringen, rote Kleidung anziehen !
Video´s für You Tube erwünscht !
 - DIE LINKE bei Facebook
- oder
-
Aktion gegen AKW-Exporte am Mittwoch!
Die Bundesregierung steigt aus der Atomkraft aus - und will
gleichzeitig kräftig beim Bau eines AKWs in Brasilien mitmischen. Was
für ein falsches Spiel! Am Mittwoch kritisieren wir diese Doppelmoral
mit einer Aktion vor dem Kanzleramt.
Spenden Sie für die Aktion!
Keine Atomexporte
Appell unterzeichnen
Atomausstieg bis 2014 - LINKE legt Konzept vor
Auf ihrer Fraktionssitzung am 10.05. 2011 hat die DIE LINKE. im
Bundestag ein Konzept für den unverzüglichen Atomausstieg
verabschiedet.
Konrekt zur Kurzfassung: http://www.nachhaltig-links.de/images/stories/Energie_und_Ressourcen/PDF/LINKE-Konzept_Atomausstieg_Kurzversion.pdf ;
(Info: Ende der 50er Jahre führte die SPD den Atomstrom in
der BRD ein.
2005
stimmte die SPD/Grüne Landesregierung,sowie die
SPD/Grüne Bundesregierung,
für den Kapazitätsausbau von Atommüll in
der
Wiederaufbereitungsanlage in Gronau in NRW zu !)
Hier ist die entsprechende PDF dazu zu googeln unter:
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=3719&ver=8&val=3719&menu=1&vd_back=N
Die Bundesregierung im April 2005
Grüne /Bündis90 + SPD haben
also nicht nachhaltig gehandelt ! FAKT
Es geht genau um diese Anlage :
26. Juli 2011 Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Schon wieder ein Störfall in der Gronauer Atomfabrik / Landesregierung muss endlich handeln!
Nach dem jüngsten Störfall in der Gronauer
Urtananreicherungsanlage (UAA) hat die örtliche Bürgerinitiative, der
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau erneut die sofortige Stilllegung der
bundesweit einzigartigen Atomfabrik gefordert: "Die rot-grüne
Landesregierung in Düsseldorf muss dem Betreiberkonzern Urenco endlich
alle Betriebsgenehmigungen entziehen. Es gibt immer häufiger Störfälle
in der Anlage. Die Landesregierung muss endlich handeln!"
Gemäß einer Presseinformation des NRW-Wirtschaftsministeriums
hat
sich der Störfall bereits am frühen Samstagmorgen (23. Juli) ereignet.
Dabei ist in der Anlage Uranhexafluorid ausgetreten. Der
Betreiberkonzern Urenco hat erst am heutigen Montag das Düsseldorfer
Wirtschaftsministerium als zuständige Genehmigungsbehörde über das
Ereignis informiert.
Der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau ist
darüber empört, dass die NRW-Landesregierung nicht endlich mit harten
Bandagen auf die häufigen Vorfälle in der Urananreicherungsanlage
reagiert. Wieder einmal heißt es aus Düsseldorf nur lapidar, der Vorfall
werde, "ebenso wie weitere meldepflichtige Ereignisse der letzten
Monate, in die laufende umfassende Sicherheitsüberprüfung einbezogen".
Die Bürgerinitiative ist sich sicher: "Urenco lacht sich über derartige
Reaktionen aus Düsseldorf kaputt. Egal was in der Anlage passiert, die
Landesregierung lässt offenbar alles durchgehen, anstatt das Uranmonster
zu schließen."
Gemeinsam mit weiteren Initiativen und Verbänden
wie dem Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, dem BBU, dem
BUND, Gewerkschaften und konsequenten Parteigliederungen wird sich der
AKU Gronau weiterhin und verstärkt für die sofortige Stillegung der
Gronauer Urananreicherungsanlage und gegen den drohenden Bau eines
Uranmüll-Lagers neben der UAA, sowie gegen die hochgefährlichen
Urantransporte durch das Münsterland, durch ganz NRW und darüber hinaus,
engagieren.
Aktuell sammeln der BBU, der AKU u. a. m.
Einsprüche gen den Ausbau der niederländischen Urananreicherungsanlage
in Almelo. Unterschriftenlisten findet man im Internet auf der Homepage
des BBU unter www.bbu-online.de.
Weitere Informationen über die
Gefahren der Urananreicherung, des Uranabbaus und der Urantransporte
findet man im Internet u. a. unter
www.aku-gronau.de.
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Ökologische Plattform NRW: 27 Juni 2011
Verrat am ,Gründonnerstag`
,Lasst uns den nächsten
Donnerstag zum Gründonnerstag machen !"
rief der Fraktionsvorsitzende
der Grünen, Jürgen Trittin, den Delegierten
auf dem Sonderparteitag der
Grünen zu. Die Delegierten sind ihm gefolgt.
Am Gründonnerstag ist Jesus
verraten worden, am nächsten Donnerstag
werden die Grünen die
Anti-Atombewegung verraten.
Schon der rotgrüne,,
Atomkonsens" im Jahre 2000 sollte unumkehrbar
sein wurde doch von schwarzgelb
hinweggefegt. Wolfgang Renneberg,
der ehemalige Chef der Reaktorsicherheit, hat im Bundestag erklärt,
dass auch dieses Gesetz so ausgestaltet ist, dass die Betreiber dieses
vor Gericht wieder Kippen können
werden. Dabei gibt es keinen
Ausstieg aus Gorleben, kein
Ende der Urananreicherunsanlage Gronau
und im Jahr 2017, dem
ursprünglichen Ausstiegsjahr der Grünen,
werden noch sieben Atomkraftwerke am Netz sein.
,,Grüne, die sich weiterhin für einen schnellen, vollständigen und
endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie einsetzen wollen,
rufen wir auf : Kommt zu uns!"
erklärt Ralf Henrichs,
Mitglied im Koordinierungsrat
der Ökologischen Plattform NRW.
,,Denn DIE LINKE. ist die
einzige demokratische Partei, die sich
dem Atomkonsens-Nonsens der Merkels und Röttgens
entgegenstellt und weiterhin
die Forderungen der Anti-Atomkraft-
Initiativen für einen
schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomenergie
innerhalb von vier Jahren und
die Schließung der
Urananreicherungsanlage (UAA)
im münsterländischen Gronau
unterstützt.
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Wenn DU etwas bewegen und verändern willst,
dann komm in DIE LINKE.
Mitmachen, Mitglied werden
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Aktion: NATO-Truppenübungsplatz Senne
Die Britische Regierung hat erklärt, dass sie die Soldaten der
Britischen Rheinarmee bis 2020 aus Deutschland abziehen will und damit
auch den bisher von ihr genutzten Truppenübungsplatz Senne bei
Paderborn räumen wird.
Damit eröffnet sich die Chance, dass der jetzige
NATO-Truppenübungsplatz Senne nach einer 120-jährigen
Militärgeschichte endlich zivil und naturverträglich genutzt
werden kann. Die Senne ist mit 5.000 Arten, darunter über 900
Rote-Liste-Arten, auf Grund ihrer Artenvielfalt der wertvollste
Landschaftsraum in NRW und damit von europaweiter Bedeutung.
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Erklärung
des Koordinierungsrates der Ökologischen Plattform 13.März 2011
Sofortiger
Atomausstieg jetzt!
Die
Ökologische Plattform ist über die Ereignisse in Japan bestürzt
und entsetzt. Wir trauern mit den Angehörigen um
die Opfer.
Spätestens
jetzt muss klar sein: Der weitere Betrieb von
Atomkraftwerken
ist auch in Deutschland unverantwortlich.
Eine
Überprüfung der deutschen AKWs, wie von
der
Bundeskanzlerin Merkel gefordert, ist unnötig. Denn
zum
einen sind die Sicherheitsmängel deutscher Atomkraftwerke
bekannt,
zum anderen wären diese dann
auch nicht sicher,
wenn es keine Sicherheitsmängelgeben
würde.
Uns
wird von der Merkel Regierung und den Atomkonzernen
suggeriert,
dass in Deutschland Naturkatastrophen wie in der
pazifischer
Region nicht zu erwarten sind. Das wird die
Bürgerinnen
und Bürger aber nicht beruhigen. Denn jeder
Atomunfall
wird anders ablaufen. Deutlich ist geworden,
dass
ein Gau auch in einem hochtechnologisierten
Land
möglich
ist.
Der
deutsche Atompark gehört zu den ältesten der Welt.
Weitere
Diskussion und Verzögerungen eines sofortigen
Ausstiegs
sind nach angesichts der japanischen
Apokalypse
daher zynisch und inakzeptabel.
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Broschüre: "Stomlinien - Politik und Elektrizitätswirtschaft"
Download als PDF [0,8 MB]
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